Hinter LabRaTox steckt eine Person.
Ich bin Heiko Stuhrmann, Webentwickler und der Mensch hinter LabRaTox. Keine Agentur-Kette, keine Weiterreicherei. Sie sprechen von der ersten Idee bis zum laufenden Betrieb mit derselben Person. Die Zusammenarbeit läuft deutschlandweit remote.

Der Name? „LabRaTox", mit einer kleinen Laborratte als Maskottchen. Er stammt noch aus meiner Zeit als Twitch-Streamer und ist über die Jahre geblieben. In der Arbeit gehe ich seriös und gründlich vor, beim Branding darf ein Augenzwinkern bleiben.
- 20+
- Jahre Webentwicklung
- 1
- Ansprechpartner von Anfang bis Betrieb
- 5
- eigene Produkte im täglichen Einsatz
Seit über 20 Jahren in der Webentwicklung
Mit der Webentwicklung beschäftige ich mich seit über 20 Jahren. In dieser Zeit habe ich zahlreiche Projekte umgesetzt, von Foren und Online-Shops über private und Unternehmenswebseiten bis hin zu eigenen Android-Apps. Aus dieser Erfahrung kenne ich nicht nur den schnellen Prototyp, sondern auch das, was danach kommt: Wartung, Sicherheit und der zuverlässige Betrieb über Jahre.
Diese Zeitspanne bedeutet auch, dass ich mehrere Technologiewellen mitgemacht habe, von handgeschriebenem PHP über die jQuery-Jahre bis zu heutigen Komponenten-Frameworks. Das macht skeptisch gegenüber Werkzeugen, die vor allem neu sind, und aufmerksam bei der Frage, ob sich eine Anwendung in fünf Jahren noch wartbar anfassen lässt. Genau diese Frage entscheidet am Ende über die Gesamtkosten, nicht der Aufwand für die erste Version.
Alles aus einer Hand
Konzept, Entwicklung, Hosting, Monitoring, Wartung, bei mir kommt das aus einer Hand. Das hält die Wege kurz, die Verantwortung klar und sorgt dafür, dass eine Anwendung nicht nur einmal live geht, sondern dauerhaft läuft. Meine eigenen Produkte, etwa das Uptime-Monitoring UptimeAlien, betreibe ich nach genau diesem Prinzip.
Dass ich selbst betreibe, was ich baue, verändert die Entwicklung. Wer nachts von seinem eigenen Monitoring geweckt wird, baut Protokollierung, Fehlerpfade und Update-Wege anders. Wenn nach dem Livegang etwas klemmt, muss sich niemand erst in fremden Code einarbeiten. Wer die Störung behebt, hat die Anwendung selbst geschrieben.
Eine Auswahl meiner aktuellen Projekte finden Sie unter Webentwicklung.
Womit ich arbeite
Im Web setze ich vor allem auf Vue, Next.js mit React und TypeScript, im Backend auf Node.js und PHP, für Datenhaltung auf MySQL mit Prisma. Android-Apps entstehen native mit Kotlin und Jetpack Compose. Im Betrieb kommt Docker dazu, wo eine Anwendung es braucht, nicht als Grundausstattung für jedes Projekt. Welche Kombination zum Einsatz kommt, entscheidet das Projekt: Eine Inhaltsseite braucht kein Framework mit Datenbank im Rücken, und ein Portal mit Rollen und Schnittstellen ist mit einem Baukasten nicht sinnvoll abzubilden.
Für wen ich arbeite
Typisch sind kleine und mittlere Unternehmen, Selbstständige und Vereine, die eine individuelle Lösung brauchen und einen direkten Ansprechpartner statt eines Ticketsystems bevorzugen. Ebenso häufig sind Übernahmen: eine bestehende Website oder Anwendung, deren Entwickler nicht mehr erreichbar ist und die jemand aktualisieren, weiterentwickeln oder erst einmal wieder verstehen soll. Wenn ich für ein Vorhaben nicht die richtige Wahl bin, sage ich das, lieber als ein Projekt anzunehmen, das anderswo besser aufgehoben wäre.
Lust, etwas zu bauen?
Erzählen Sie mir von Ihrem Vorhaben. Ich melde mich zeitnah zurück.
